Frische Kräuter dürfen in der Küche nicht fehlen, denn Kräuter  geben vielen Gerichten ein besonders Aroma. Majoran, Rosmarin, Thymian und viele andere Gartenkräuter sorgen für den guten Geschmack. Deshalb dürfen Kräuter in einem Hausgarten nicht fehlen.

Sonnig und warm

Ein guter Platz für ein Kräuterbeet sollte nah am Haus sein, damit die Köchin nicht so weit laufen muss. Da die meisten Kräuter Wärme und trockenen Boden mögen, ist ein sonniger Platz geeignet. Außerdem sollte das Kräuterbeet windgeschützt sein. Besonders gut eignet sich ein kalkhaltiger Boden. Ein Kräuterbeet kann auch als Kräuterschnecke oder auf einer Trockenmauer angelegt werden.

Kräuterschnecke bauen

Im Frühjahr kann mit dem Bau so einer Kräuterschnecke oder- spirale begonnen werden. Dazu werden Steine in einen Kreis gelegt, etwa 100 bis 200 Zentimeter breit. Dann wird der Kreis mit einem Sand-Erde- Gemisch gefüllt und weiter aufgeschichtet. Die höchste Ebene sollte 80 Zentmeter nicht überschreiten. Dann können die Kräuter eingepflanzt werden. Oben werden z. B. Rosmarin und Thymian gepflanzt, weil sie es besonders trocken mögen. Unten an der Nordseite sind schattenliebende Kräuter wie Schnittlauch und Minze gut untergebracht. Im Kräuterbeet sollten die hoch wachsenden Kräuter hinten stehen, damit die kleineren Kräuter ausreichend Licht bekommen. Sobald die Kräuter gut eingewachsen sind, können Sie auch schon bald geerntet werden. Viel Spaß beim Kochen mit gesunden und frischen Kräutern.